Die Buche aus dem Bienwald

Die Buche aus dem Bienwald
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Die Wanderfamilien Hartmann und Leibig entdeckten am Maifeiertag 1993 auf einer Tour durch den Bienwa!d in der Nähe des "Weißen Kreuzes" eine besondere Buche: In einer Höhe vom Boden von etwa 200 cm befand sich am Stamm des etwa 80-jährigen Baumes rundum eine starke Wucherung mit einem Durchmesser von ungefähr 130 cm.

Solche Gebilde, die der Fachmann Baumkrebs nennt, entstehen durch starke Erdstrahlenbelastungen sowie durch kräftige Wasseraderkreuzungen. Die Wucherungen sind aber für diese Bäume nicht lebensbedrohend; ein betroffener Baum kann sogar uralt werden. (Quelle: www.rutengaenger-l.at)


Im Spätjahr 2004 transportierte Rudi Leibig mit tatkräftiger Hilfe von Guido Hartmann, Josef Kemény sowie Werner Deubel und Genehmigung der zuständigen Forstbehörde den "Knorze" vom Bienwald zum Vereinsgelände "Im Bolig", wo er nach sorgfältiger Vorbereitung vor der Südseite des PWV-Vereinsheims im Frühjahr 2005 aufgestellt wurde.


Er dient als besonderer Blickfang und ist ein außergewöhnliches Gebilde unseres Waldes. 

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